Konflikt-Management für Kliniken

Konfliktcoaching & Mediation


  • > 1.500 Mediationen und Konfliktcoachings
  • "offenes Ohr" für Konflikte als Ansprechpartnerin im Unternehmen
  • ⭐⭐⭐⭐⭐ Über 45 Google-Bewertungen




Konflikt-Management stärkt Personalbindung



Ein „Offenes Ohr“ für Konflikte – als institutionalisierte Anlaufstelle innerhalb oder außerhalb des Unternehmens – kann einen wichtigen Beitrag zur Personalbindung leisten. Mitarbeitende und Führungskräfte profitieren von einer professionellen, vertraulichen Ansprechperson, die Konflikte frühzeitig aufgreift, bevor sie eskalieren.


Die Konfliktcoachin und Mediatorin Annegret Kranz begleitet seit vielen Jahren Menschen und Organisationen bei der Lösung beruflicher und persönlicher Konflikte. Im Mittelpunkt steht zunächst das vertrauliche Konfliktcoaching – ein geschützter Raum zum Zuhören, Reflektieren und Entwickeln von Lösungswegen. Wenn alle Beteiligten dies wünschen, begleitet sie anschließend als neutrale Dritte ohne Entscheidungsbefugnis eine Mediation mit dem Ziel einer einvernehmlichen Lösung.


Ihre Schwerpunkte liegen insbesondere im Gesundheitswesen, an Universitäten sowie in weiteren Organisationen des Non-Profit- und Wissenschaftsbereichs. Die Tätigkeit als Rechtsanwältin übt sie heute nur noch im Nebenberuf aus. Aus Überzeugung hat sie ihren beruflichen Schwerpunkt auf Konfliktprävention, Konfliktcoaching und außergerichtliche Konfliktlösung gelegt.


Gemeinsam haben wir das Konzept „Offenes Ohr“ entwickelt – als professionelle und vertrauensvolle Konfliktanlaufstelle für Krankenhäuser und andere Organisationen.

Vorteile

Personalbindung

Die Personalbindung steigt, wenn Unternehmen professionelle Anlaufstellen einrichten für Konflikte im Team oder mit dem Vorgesetzten


Unternehmenskultur

Mediativer Umgang mit Konflikten verbessert das Miteinander in den Teams


Nachhaltigkeit

Die Partei-Interessen werden über den Konfiliktfall hinaus gewahrt und kollegiale Kontakte bleiben erhalten


Kosten- und Zeitersparnis



Vermeidung der Einschaltung von Anwälten und Gerichten, was Zeit, Geld und Nerven kostet und das Betriebsklima belastet



Erfahrung  & Kundenzufriedenheit


Maximale Mandantenzufriedenheit und langjährige Erfahrung stehen für einen bewährten, strukturierten und professionellen Gesprächsrahmen



Interne Workshops & Seminare



Annegret Kranz wendet ihre Techniken in internen Workshops an und gibt sie in internen Seminaren weiter



Produktbeschreibung

Konfliktcoaching und Mediation - das "offene Ohr" für Mitarbeitende & Führungskräfte

Ein Beitrag aus Sicht des Managements, von Dr. Nicolai Kranz


In mehr als 20 Jahren als Vorstand, Personalchef und Berater im Krankenhausmanagement habe ich erlebt, welche erheblichen Kosten ungelöste Konflikte verursachen. Sie binden Führungskräfte, belasten Teams, führen zu langwierigen arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen und beeinträchtigen nicht zuletzt die Patientenversorgung.


Deshalb habe ich Konflikte stets als Managementaufgabe verstanden und nach Möglichkeit auf konsensuale Lösungen gesetzt. Dabei habe ich über viele Jahre vom fachlichen Austausch mit meiner Frau Annegret Kranz profitiert. Sie hat sich nach ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin auf Mediation und Konfliktcoaching spezialisiert und inzwischen mehr als 1.500 Mediationen und Coachings begleitet.


Aus unseren unterschiedlichen Perspektiven – Management auf der einen, Mediation auf der anderen Seite – ist gemeinsam das Konzept „Offenes Ohr“ entstanden.


Konflikte brauchen einen neutralen Ort


Beschwerden und Konflikte gelangen häufig über mehrere Führungsebenen bis zur Geschäftsführung. Dort fehlen jedoch oft Zeit, Neutralität oder die passende Rolle, um Konflikte nachhaltig zu bearbeiten. Gleichzeitig geraten Personalbereiche nicht selten in eine Schlichtungsfunktion, die weder ihrem eigentlichen Auftrag noch ihrer fachlichen Ausrichtung entspricht.


Das „Offene Ohr“ schafft hier eine professionelle, externe und vertrauliche Anlaufstelle für Mitarbeitende und Führungskräfte. Es ergänzt bestehende Beratungsangebote, ersetzt sie jedoch nicht. Ziel ist es, Konflikte frühzeitig aufzugreifen, bevor sie eskalieren oder juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen.


Idealerweise wird dieses Angebot als feste Einrichtung im Krankenhaus verankert – mit eigener Identität, klaren Zugangswegen, maximaler Vertraulichkeit und einer organisatorischen Unabhängigkeit, die Vertrauen schafft.


Institutionalisierte Unterstützung schafft Vertrauen


Bereits als Personalchef der Uniklinik Köln habe ich die Erfahrung gemacht, wie wichtig institutionalisierte Unterstützungsangebote für die Akzeptanz innerhalb eines Krankenhauses sind. Dazu gehörten unter anderem das Betriebliche Eingliederungsmanagement, die Sozialberatung und insbesondere der interne Arbeitsmarkt „JobChange“, den innerhalb von nur drei Jahren rund 1.500 Mitarbeitende nutzten.


Diese Angebote wurden bewusst als eigenständige Einrichtungen mit eigener Marke und eigenem Erscheinungsbild aufgebaut. Sie waren leicht zugänglich, genossen großes Vertrauen und entwickelten eine hohe Strahlkraft – auch nach außen. Bewerberinnen und Bewerber berichteten uns, dass gerade solche modernen Unterstützungsangebote ihre Entscheidung für die Uniklinik Köln beeinflusst hätten.


Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die konsequente Vertraulichkeit. Obwohl „JobChange“ organisatorisch dem Personalbereich zugeordnet war, verfügte das Angebot über eigene Räumlichkeiten und arbeitete unabhängig. Selbst als Personalchef erhielt ich keine Informationen darüber, welche Mitarbeitenden das Angebot in Anspruch nahmen.


Genau diesem Prinzip folgt auch das „Offene Ohr“: eine unabhängige, vertrauensvolle und professionelle Anlaufstelle für Konfliktcoaching und Mediation, die Mitarbeitende und Führungskräfte entlastet, Führung stärkt und dazu beiträgt, Konflikte frühzeitig und nachhaltig zu lösen.

FAQ


  • Warum eine externe Konfliktanlaufstelle?

    Interne Konfliktberatungen, Konfliktlots:innen oder Ansprechpersonen leisten in vielen Krankenhäusern wertvolle Arbeit. Dennoch fällt es vielen Mitarbeitenden leichter, sich einer unabhängigen Person außerhalb der eigenen Organisation anzuvertrauen.


    Das Offene Ohr schafft einen geschützten Raum für vertrauliche Gespräche. Konflikte können frühzeitig angesprochen, eingeordnet und – wenn sinnvoll – durch Konfliktcoaching, Moderation oder Mediation bearbeitet werden. Häufig genügt bereits ein professionelles Erstgespräch, um Eskalationen zu vermeiden.

  • Was bedeutet das "offene Ohr" für die Geschäftsführung ?

    Nicht jeder Konflikt gehört in die Personalabteilung. Aber jeder Konflikt braucht einen professionellen Ansprechpartner. Mitarbeitende wünschen sich gerade in sensiblen Situationen häufig eine neutrale Vertrauensperson außerhalb der eigenen Organisation. Das „Offene Ohr“ schafft diesen geschützten Raum und ergänzt bestehende Strukturen durch eine professionelle externe Konfliktanlaufstelle. Gleichzeitig werden Führungskräfte, Personalbereich und Geschäftsführung entlastet, wenn Konflikte frühzeitig aufgegriffen und professionell begleitet werden.

  • Was können innerbetriebliche Mediator:innen oder Konfliktlots:innen leisten?

    Um das interne Miteinander zu verbessern, kann es sinnvoll sein, ein Netzwerk innerbetrieblicher Konfliktlots:innen oder Mediator:innen aufzubauen.

  • Was ist Mediation?

    Die Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, indem ein neutraler Dritter ohne Entscheidungsgewalt, gemeinsam mit den Konfliktparteien eine einvernehmliche Lösung erarbeitet.

  • Wie ist der Ablauf einer Mediation?

    Vor Beginn des Mediationsverfahrens findet ein unverbindliches und kostenfreies Vorgespräch - meistens telefonisch - statt. Dabei wird über den aktuellen Anlass, die Klärung des genauen Auftrags, den Kreis der Beteiligten und deren Einbindung sowie Ort, Zeit und ungefähre Dauer der Mediation gesprochen. 


    Ein weiteres Vorgespräch findet statt mit dem bzw. den anderen Beteiligten, um auch diesen die gleiche Gelegenheit zu geben, vorab kurz ihre Sicht des Konflikts zu schildern und die Bereitschaft zu einem Mediationsverfahren zu erklären. Denn: Nur wenn beide Seiten freiwillig an diesem Verfahren teilnehmen, ist eine Mediation möglich.

     

    Beim Mediationsverfahren selbst erläutert der/die Mediator*in zunächst beiden Konfliktbeteiligten den Ablauf des Verfahrens, die Grundregeln der Vertraulichkeit und seine Neutralität. Jeder Konfliktbeteiligte bekommt dann in einem geschützten vertraulichen Umfeld die Gelegenheit, den eigenen Standpunkt und die eigenen Interessen zu vertreten. Die Beteiligten erarbeiten und verhandeln schließlich Lösungsmöglichkeiten.

  • Wann ist externe Mediation sinnvoll?

    Manchmal erweist sich die Beratung durch eine/n externe/n Mediator:in als zielführender. Auch wenn Mediator:innen stets allparteilich arbeiten, kann die Beantragung eins Externen in der Wahrnehmung besonders hohe Neutralität vermitteln.